2010_03_29 Ferdinand ist tot :-(((((
Heute Mittag, als ich nach meinem lustigen Rudel im Garten geschaut habe, kamen alle, nur mein fröhliches Riesenbaby nicht mich begrüßen…
Ich habe ihn gerufen, gelockt. Aber er kam nicht.
Lag vor seiner Hunde-Couch und schlief…
Er wird nie mehr so fröhlich angetollt kommen,
sich mit seinen über 58kg gegen meine Beine schmusen,
daß selbst ich mich dagegen stemmen muß,
damit er mich nicht wegschiebt.
Mein Bub kam am 20.05.2009 zu mir. Da hieß es, wenn er bis abends kein Zuhause hat, dann wird er eingeschläfert. (siehe ==> März 2009)
Angeblich soll er “gefährlich” sein, Menschen gebissen haben. Ich weiß nicht, was diese Menschen mit dem mächtigen Hund gemacht haben sollen, denn alles war dieser Hund, nur nicht gefährlich oder gar böse. Im Gegenteil, er war völlig eingeschüchtert und ängstlich.
Ich habe alles, was vernünftig war, versucht, um ihn zu testen. Er war nur lieb, brav und vor allem voller Furcht. Es gelang mir nicht, eine einzige bedrohliche Situation zu provozieren.
In der Folge hat er mich so oft zum Lachen gebracht und mit seinen Fortschritten mein Herz erfreut: als er sich das erste Mal auf eine der Hundcouchen im Flur zu kuscheln wagte, als er das Laufen an der Leine lernte, was er gar nicht kannte, nach unendlich langen Versuchen und großen Mengen Leckerlis das erste Mal ins Auto einsteigen getraut hat, wie er voller Stolz war, als verstanden hatte, was ich mit “Platz” und “Pfote” von ihm möchte, wie er fröhlich in der Rott geplanscht und gebadet hat, und und und …
Jeden Tag hat er mich zum Lachen gebracht und für nicht wenige Besucher war er der erklärte Liebling in meinem Hunderudel. Eine Seele von einem Hund, ein freundlicher Riese, ein völliger Schmusebär. Der brävste der ganzen Rasselbande.
Nicht einmal 6 Jahre alt ist er geworden. Die herbeigerufene Tierärztin konnte nur bestätigen, was ich befürchtet hatte: der große Hundebär ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Ohne Autopsie könnte sie nicht genau sagen warum, aber sie hatte den starken Verdacht, daß das Herz nicht mehr mitgespielt hat. Blaues Zahnfleisch und Bindhäute legen das nahe.
Schlaf gut mein kleiner Riese, ich vermisse Dich. Ich denke und wünsche mir, daß Du
dieses knappe Jahr mit mir auf meiner Ranch glücklich gewesen bist!




So, es ist soweit: ich versuche mich an einem Blog über meine vierbeinigen Freunde, unsere Happy Days Ranch und mich. Eine Idee, die mir schon lange im Kopf herumschwirrt, deren für und wieder ich oft abgewogen habe. Anläufe habe ich ein paar gemacht und dabei vor allem die Werkzeuge dafür gesucht, die ich nun einsetzen will. Rational war das letztendlich nicht zu entscheiden, also “wurschtle” ich einfach mal ein wenig
Der nächste Schritt war das Ablegen dieser Mails in einem 




















